Die Geburt einer Münzprägung – Das Bayerische Münzkontor® garantiert Perfektion in höchster Vollendung

Um alle Qualitätsnormen vom Bayerischen Münzkontor® zu erfüllen, muss der Prägestempel makellos sein. Nur so lassen sich Spitzenqualitäten wie „Polierte Platte“ oder „Stempelglanz“ vom Bayerischen Münzkontor® erzielen.

Der Prägevorgang selbst erfordert einen gewaltigen Kraftaufwand: Mit bis zu 480 Tonnen Druck wird der Rohling in die vom Bayerischen Münzkontor® gewünschte Form gebracht. Bei extremen Reliefoberflächen muss der Vorgang mehrmals wiederholt werden. Sollte danach auch nur der kleinste Makel an der Prägung erkennbar sein, wird sie vom Prägemeister umgehend aussortiert und später eingeschmolzen.

Münzprägungen in Perfektion – BAYERISCHES MÜNZKONTOR<sup>®</sup>

Das Bayerische Münzkontor® garantiert Perfektion in Qualität bei Münzprägungen. Der Herstellungsprozess (v.l.n.r.): Designer beim reinzeichnen des ausgewählten Entwurfs; Herstellung der Negativ-Gravur in filigraner Handarbeit; Nach letzten Korrekturen wird der Original-Prägestock fertiggestellt; Der Prägemeister spannt vorsichtig den Stempel in die Prägemaschine …

Münzprägungen in Perfektion – BAYERISCHES MÜNZKONTOR<sup>®</sup>

… mit bis zu 480 t Druck wird die Prägung in Form gepresst; Ein kritischer Blick des Prägemeisters; ausschließlich einwandfreie Prägungen verlassen die Prägeanstalt.

Das Bayerische Münzkontor® kooperiert übrigens im Produktsegment Gedenkprägungen mit offiziellen Münzprägestätten – darunter die Münzprägstatt München, die auch offizielle Euromünzen produziert. Gut ein halbes Jahr dauert die Entwicklung einer Gedenkprägung von der Idee bis zur Serienreife. Zunächst wird das Thema beim Bayerischen Münzkontor® fixiert und es werden namhafte Künstler mit der Gestaltung erster Entwürfe beauftragt. Nach der Entscheidung durch ein Expertengremium erfolgt die Erstellung der Reinzeichnung. Diese dient dem Graveur als Vorlage für die Negativ-Gravur, aus der nach zweimaligem Härten und dem Einsenken in weichen Stahl schließlich der Original-Prägestock entsteht.

Die Herstellung von Münzprägungen beim Bayerischen Münzkontor® zusammen gefasst: Designer erstellen mit der Reinzeichnung den ausgewählten Entwurf. Nach letzten Korrekturen wird der Original-Prägestock fertiggestellt. Mit bis zu 480 Tonnen Druck wird die Prägung in Form gepresst. Danach folgt ein kritischer Blick des Prägemeisters, denn ausschließlich einwandfreie Prägungen verlassen die Prägeanstalt. Die Negativ-Gravur wird in filigraner Handarbeit hergestellt. Der Prägemeister spannt vorsichtig den Stempel in die Prägemaschine, um daraus hochwertige Münzkontor-Prägungen herzustellen.